A Travellerspoint blog

Tag 17

overcast 3 °C

Um 4:30 Uhr wurden wir geweckt. Dann konnten wir im Hotel noch gemütlich frühstücken. Um 5:30 Uhr sollten wir vor dem Hotel abgeholt werden. Ich drängte darauf, dass da alle schon vor der Tür standen. Gaby hatte mir gesagt, dass die Flughafenbusse immer zu wenig Platz haben. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Und so war es tatsächlich. Für 5 Personen hatten wir keinen Platz mehr. Die mussten auf einen anderen Bus warten.

Etwa 45 Minuten dauerte es die 50 km zum Flughafen zu überwinden. Viel los war dort nicht. Aber wir konnten schon einchecken und durch die Sicherheitskontrolle gehen. Etwas nach 8:00 Uhr hoben wir bei Regenwetter Richtung Norden ab.

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Tag 16

Die Fälle

Um 5:15 Uhr wurden wir vor dem Hotel von einem Bushtracks Bus abgeholt und an das Ufer des Sambesi gebracht, wo wir ein Airboot bestiegen. Mit diesem haben wir den Fluss erkundet, der sich dann in Kaskaden über die Felskante stürzt. Am Ufer lagen die Krokodile und im Wasser tauchte immer wieder ein Hypo auf. Eigentlich ging irgendwie nebenbei die Sonne auf.

Danach gab es im Hotel Frühstück. Um 9:00 Uhr brachte uns der Bus zum Heliport und dort bestiegen wir einen Hubschrauber, um die Fälle von oben kennenzulernen. Man sehe und staune einfach! Bilder werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht.

Bis 10:00 Uhr mussten wir die Zimmer räumen. Viel Zeit hatten wir nicht, denn um 10:30 Uhr ging es schon wieder los. Wir konnten Vic Falls natürlich nicht verlassen, ohne den "Rauch, der donnert" von der Nähe kennenzulernen. 2,5 Stunden dauerte der Spaziergang mit Sicht auf die Fälle.

Danach schnell ins Hotel zurück. In einem Tageszimmer konnten wir uns noch etwas erfrischen, bevor wir um 16:00 Uhr zum Flughafen gebracht wurden. 1 Stunden 20 Minuten dauerte der Flug und wir landeten wieder in Windhuk. Da der Abendflug nach Frankfurt gestrichen worden war, wurden wir wieder ins Hotel gebracht und wir konnten noch einen schönen Abschlussabend genießen.

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Tag 15

Auge mit Auge mit dem Elefanten

sunny 36 °C

Nach dem Frühstück wurden wir zu unserem optional gebuchten Ausflug abgeholt und zur Grenze gebracht. Wir befanden uns im Vierländereck Namibia Sambia Simbabwe Botswana. Bei Kazungula überschritten wir nach Bezahlung von 30 US $ für das Visum die Grenze von Simbabwe nach Botswana. Dort begrüßte uns unser englischsprachiger botswanischer Reiseleiter. Auf dem Programm stand eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss. Hier konnten wir zahlreiche wassergebundene Tiere wie Flusspferde, Krokodile und Wasserböcke sehen. Aber nicht nur für die Tiere gab es Nahrung. Wir wurden mit Kaffee, Tee und Gebäck versorgt.

Nach dem Mittagessen in einer wunderschön gelegenen Lodge ging es dann auf Jeepsafari durch den Chobe Nationalpark, der nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Der Nationalpark, der kurz nach der Unabhängigkeit 1967 gegründet wurde, ist mit einer Fläche von etwa 10.566 km² der älteste in Botswana. Er bietet vor allem riesigen Elefantenherden eine Heimat. Je nach Saison leben hier zwischen 90.000 bis 120.000 Tiere. Durch die unterschiedlichen Vegetationsformen bietet der Nationalpark einer enormen Vielfalt an Tieren Nahrung – wie Kudus, Büffel, Löwen, Geparde, Leoparden und Hyänen.

Dann ging es wieder zurück über die Grenze nach Victoria Falls ins Hotel.

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Tag 14

Auf nach Vic Falls

Jetzt trennten sich unsere Wege. Von einigen der Gruppe mussten wir uns verabschieden, da sie das Anschlussprogramm nicht dazu gebucht hatten. Wir wollten uns noch eine der Hauptattraktionen Afrikas, die durch den Sambesi Fluss gebildet wird, ansehen und dorthin sind wir unterwegs.

Heute hatten wir Zeit, etwas länger zu schlafen. Wir hatten uns mit den anderen verabredet, dass wir uns zwischen halb acht acht zum Frühstück treffen wollten. Hoffentlich dauert es mit dem Buffet am Morgen nicht so lange wie mit dem Buffet am Abend. Danach mussten wir unsere Koffer noch ein wenig umpacken. Bis 11 Uhr konnten wir die Zimmer haben. Danach stand uns ein Tageszimmer zur Verfügung, wo wir uns vor dem Abflug noch duschen und umziehen konnten.

Wir beschlossen noch eine Runde im Pool zu schwimmen und uns danach noch im gegenüberliegenden geologischen Museum umzusehen. Um 14:00 Uhr brachten uns Gert und Gaby zum Flughafen. Um 17:10 Uhr startete unser Flug nach Victoria, wo wir um 18:45 Uhr landeten. Dort wurden wir von unserem neuen englischsprachigen Reiseleiter in Empfang genommen und ins Hotel gebracht.

Da hatten wir etwas Zeit, Erkundigungen über den Sambesi einzuholen. Der viertlängste Fluss Afrikas entspringt an der Grenze zwischen Sambia und der Demokratischen Republik Kongo und durchfließt auf seinem 2.600 km langen Weg zum Indischen Ozean Sambia, Angola und Mosambik, ist die Grenze zwischen Sambia und Namibia, sowie zwischen Simbabwe und Sambia. Oberhalb der Victoria Fälle, wo der Chobe in den Sambesi mündet, ist der Fluss etwa 2 km breit. In diesem Bereich liegen auf engstem Raum 3 Nationalparks: der Chobe Nationalpark in Botswana, der Mosi oa Tunya Nationalpark in Sambia und der Sambesi Nationalpark in Simbabwe. Unterhalb der etwa 120 m hohen Wasserfälle pressen sich die tosenden Wassermassen durch eine Unmenge von engen Schluchten bevor sie im knapp 230 km langen und 40 km breiten Kariba Stausee eine kurze Ruhepause finden. Dieser Stausee ist der größte je von Menschenhand geschaffene See der Welt. In einem großen Delta mündet der Sambesi in Mosambik in den Indischen Ozean.

Nach unserer Landung in Victoria Falls Simbabwe wurden wir von unserem englischsprachigen Reiseleiter erwartet und zum Bus gebracht. Auf dem Weg ins Hotel konnten wir etwas über das Land erfahren. Der Name Simbabwe stammt aus der Sprache der hier ansässigen Shona und bedeutet übersetzt so viel wie Steinhäuser. Das ehemalige Südrhodesien ist ein Binnenstaat und ist flächenmäßig etwa so groß wie Deutschland und Belgien zusammen. Nachdem der über 90-jährige Mugabe nicht von seinem Amt zurücktreten wollte, übernahm am 15. November 2017 das Militär die Kontrolle über das Land. 2018 fanden dann Wahlen statt. Vermutlich ist Simbabwe auch der Weltrekordhalter was Geldentwertung betrifft. 2009 wurde eine Banknote mit 100 Billionen Simbabwe-Dollar in Umlauf gebracht. Sie besaß umgerechnet ungefähr einen Wert von 2,86 US $. Seit 2015 ist die Übergangswährung der US $. So hatte ich auch einige in der Brieftasche.

Wir erreichten das Hotel um gleich wieder los zu starten, um einen der absoluten Höhepunkte unserer Reise zu besichtigen. Schon vom Flugzeug aus konnte man aus 50 km Entfernung den aufsteigenden Wasser-Sprühnebel der Fälle bereits sehen, wenn man auf der richtigen Seite saß. In der Sprache der Einheimischen heißen die Viktoriafälle „Mosi-oa-Tunya“ was so viel bedeutet wie „donnernder Rauch“. 1855 war der schottische Missionar und Afrikaforscher David Livingstone der erste Europäer, der die Wasserfälle zu Gesicht bekam. Völlig beeindruckt von der überwältigenden Breite der Fälle benannte er sie nach der damalig regierenden Königin von England Victoria. Das UNESCO Weltnaturerbe ist mit einer Breite vom 1.708 m der breiteste durchgehende Wasserfall der Welt.

Die Wasserfälle bilden die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe. Die beiden Städte Livingstone und Victoria Falls sind durch eine Straßen- und Eisenbahnbrücke verbunden, die über eine 100 m tiefe Schlucht führt. Das Wasser des Sambesi stürzt hier mit solcher Wucht über die Kante der 120 m senkrechten Felswand, um dann eine Sprühfontäne von etwa 300 m Höhe zu erreichen. Zum Ende der Regenzeit im Feber und März schießen die größten Wassermassen die Fälle hinunter. Nach der Trockenzeit geht das Wasservolumen bis auf ein Hundertstel zurück.

Wir sind schon gespannt darauf, was uns hier erwartet.

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Tag 13

Aus der Wildnis in die wilde Großstadt

sunny 32 °C

Vorerst wünsche ich allen einen wunderschönen ersten Adventsonntag. Weihnachtsstimmung kommt hier nicht auf, obwohl es im Speisesaal der Lodge einen Plastikchristbaum mit blinkender Lichterkette gab. Ich bin schon so gespannt, auf die Weihnachtsbeleuchtung zu Hause. Im Speisesaal nahmen wir auch um 7:00 Uhr unser Frühstück vom Buffet ein, während der Vogelstrauß beim Fenster hereinguckte sich fragte, ob die große Schüssel Eierspeise wohl von einem ihrer Eier gemacht worden war.

Pünktlich um 8:oo Uhr startete unser Kutscher Gert den Bus. Kurz nach der ersten Kreuzung hielt er den Bus plötzlich an. Ein Kofferraumdeckel hatte sich geöffnet und einige Koffer lagen auf der Straße und im Graben verteilt. Immer schon hatte ich mir bei Busreisen so etwas gedacht, dass es aber tatsächlich möglich sein könnte, hätten sich weder Gert noch Gaby noch ich jemals gedacht. Schnell wurden sie wieder eingesammelt und verstaut.

Natürlich fiel Gaby noch immer etwas ein, was sie uns noch über Land und Leute erzählen konnte. Interessant war auf jeden Fall, wie die Straße aufgebaut war. Auf beiden Seiten gab ein einen breiten freien Streifen bis zu den Zäunen der Farmen. Dieser Streifen muss von den jeweiligen Farmern betreut werden; dass heißt, dass er frei von Bäumen und Gestrüpp gehalten werden muss. Gras kann wachsen, muss aber niedrig gehalten werden, damit man die Warzenschweine sehen kann. So entsteht eine natürliche Brandschneise, wo gehofft wird, dass die Flammen nicht überspringen können.

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9 Brandschutz

Nachtfahrten sollten wegen der vielen Kudus, die von den Scheinwerfern magisch angezogen werden, vermieden werden. Der Streifen ist tagsüber so breit, dass man abbremsen kann, bis sie auf die Straße gelangen. Für Einsatzfahrzeuge, die auch während der Nacht fahren müssen, bietet der Streifen auch ein wenig Schutz. Wenn eine Dürrezeit wie jetzt herrscht, dann dürfen die Tiere unter Aufsicht auch auf diesem Streifen grasen.
In dem kleinen Ort Otjiwarongo machten wir bei einer Tankstelle hat. Ich deckte mich nochmals mit einem kleinen Säckchen gesalzener Erdnüsse ein. Bei den vielen Litern, die wir rausgeschwitzt hatten, mussten wir ab und zu etwas Salz zuführen. Sonst gab es hier nicht viel zu sehen. Der Ort war hauptsächlich ein Marktplatz für Viehversteigerungen. Heute war ja wieder Sonntag und das hauptsächlich katholische Namibia geht zum Sonntagsgottesdienst. Einige der Frauen, die wir an der Tankstelle trafen, waren mit eleganten Kleidern und Highheals bekleidet.

Wir befanden uns im Herero Land. Dieser schwarze Stamm macht 44 % der Bevölkerung aus. Sie sind hervorragende Landwirte und besitzen in diesem Gebiet große Farmen mit dem besten Weideland. Als die Deutschen 1892 nach Otjiwarongo kamen, ließen sie weite Teile des Landes roden. Sie erlegten alle Elefanten und Nashörner, die die Felder schwer beschädigten. Dann wuchsen jedoch die Büsche so hoch, dass kein Gras mehr darunter wachsen konnte. Die Elefanten trampelten früher diese Büsche nieder und die Weiden blieben erhalten. In der Herero-Sprache bedeutet Otjiwarongo nämlich „Platz der fetten Kühe“.

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39 Gerodete Flächen

Die Herero sind als hervorragende Rinderzüchter bekannt. So investieren sie viel Geld darin, die Weiden freizuhalten, indem sie Studenten damit beauftragen schädliche Büsche auszureißen und Bäume mit ihren Wurzeln auszubrennen. Die stärkeren Äste werden dann an Ort und Stelle verkohlt und die Holzkohle dann als Grillkohle nach Europa exportiert. Die Deutschen und die Engländer haben ihre Kuhrassen nach Namibia importiert. Der Herero hat dann die Jersey Kuh, die viel Milch liefert, mit der Bramanen Kuh, die viel Fleisch liefert und das heiße Klima und die Schlangenbisse besser verträgt, gekreuzt. Das soll jetzt die ideale Kuhrasse sein.

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50 Frisch gepflügte Äcker

Wir fuhren durch das Okahandja Tal, das eines der fruchtbarsten Täler rund um Windhuk ist. Das Tal wurde durch einen Gletscher geschaffen. In der Gegend gibt es auch einige Dämme und Quellen und von hier aus, wird die Hauptstadt Windhuk teilweise mit Wasser versorgt. Da in der Großstadt Wassermangel herrscht, wird zurzeit eine dritte Wasserentsalzungsanlage in Swakopmund gebaut. Es ist daran gedacht, dieses Wasser über eine 1.600 km lange Leitung nach Windhuk zu liefern. Wie viel dieses Wasser allerdings dann kosten wird, weiß noch niemand.

Unsere Mittagspause machten wir in einem Cofe Shop in Okahandja. Eis und Kuchen waren bei dieser Hitze die Favoriten. Gegenüber der Tankstelle gab es einen recht großen Markt, auf dem die Hereros viele ihrer Schnitzereien verkauften. Allerdings waren die Händler sehr lästig.
Heute befuhren wir seit langem wieder durchgehend eine Teerstraße. Das letzte Stück vor Windhuk ist sogar zu einer neuen Autobahn ausgebaut worden. Gaby wusste noch immer Geschichten über ihre Familie zu erzählen, die anscheinend mit der Gründung des 30 Jahre jungen Staates und mit der Swapo eng verbunden waren. Dann hatten wir auch schon den Vorort Katutura erreicht, was so viel bedeutet wie „der Platz an dem du nicht wohnen willst“.

Bald schon wussten wir auch warum. Die meisten Leute in dieser Gegend wohnen in Wellblechhütten ohne sanitäre Anlagen. Im Sommer wird die Hitze in diesen Behausungen unerträglich und der Geruch breitete sich auch im Bus aus.

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87 Der Platz an dem du nicht wohnen möchtest

Je weiter man in die Stadt hineinkam, desto besser wurden die Häuser. Nur wer ein schönes Haus besitzt, muss es auch mit einer hohen Mauer mit Stacheldraht schützen. Vor jedem Geschäft steht auch mindestens ein Sicherheitsbeamter. Windhuk wird als Stadt der Winde bezeichnet und liegt im zentralen Teil des Binnenhochlandes auf einer durchschnittlichen Seehöhe von 1.700 m umgeben von einer bis zu 2.000 m hohen Bergkette. Die Hauptstadt des Landes hat etwa 400.000 Einwohner. Die genaue Zahl kann nicht festgestellt werden, da es kein Einwohnermeldewesen gibt, wie bei uns.

Gerade als wir die Stadtgrenze erreicht hatten, fing unser Busfahrer Gert zu Jubeln an. Eine schwarze Wand tat sich vor uns auf und es begann zu regnen. Gaby sagte uns, dass wenn er nicht gerade fahren würde, er einen Regentanz aufführen würde. Erster Halt war der alte Bahnhof, der noch aus der Zeit der Deutschen stammt.

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116 Bahnhof Windhuk

Es gab eine kurze Orientierungsfahrt in Windhuk. Immer wieder sah man Gebäude, die von den Deutschen errichtet worden waren. Unser nächster Halt war bei der deutschen evangelischen Kirche. Dahinter wurde ein neues, modernes Gebäude errichtet, das von den Einwohnern Cofepot genannt wird. Vom Obergeschoß aus sollte man laut Gaby einen schönen Blick auf die Stadt haben. Wir fuhren mit dem Lift hinauf, gingen auf die Terrasse aber nur um vom Kellner vertrieben zu werden. Fotos machen dürften wir nur, wenn wir etwas trinken.

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144 Deutsche evangelische Kirche Windhuk

Neben dieser Kirche eingebettet in einem wunderschönen Park liegt der Präsidenten Palast. Laut Gaby wird der alte Präsident auch der neue werden. Die Meinungen über den Ausgang der Wahlen sind sehr unterschiedlich. Wir könnten den weiteren Werdegang des Landes von zu Hause aus beobachten, meinte Gaby.

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141 Präsidenten Palast Windhuk

Gegen 15:00 Uhr trafen wir im Hotel ein. Auch dieses Hotel ist sehr schön. Der Pool liegt in einem kleinen Park. Gaby hat für die gesamte Gruppe einen Tisch im Speisesaal bestellt. Immerhin ist heute unser letzter gemeinsamer Abend. Wir würden morgen nach Zimbawe weiterreisen und die anderen notgedrungen noch eine Nacht in Windhuk verbringen. Wir ebenfalls freuen uns darauf, was uns in Victoria Falls erwartet.

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